MVDK

Machine Vision Development Kit

Im Überblick
  • Alle gängigen Machine-Vision-Schnittstellen verfügbar auf einer einzigen Entwicklungskarte
  • Mit GigE Vision, CoaXPress und USB3 Vision kompatible Plattform
  • Sony IMX Pregius- und MIPI CSI-2-Evaluierungsplattform
  • GigE Vision bis zu 10 Gbit/s, CoaXPress bis zu CXP-12
  • Unterstützung für Enclustra Mercury FPGA-Module mit Xilinx- und Intel-FPGAs

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Ein Produkt von Sensor to Image
Ein Produkt von Sensor to Image


Funktionsmerkmale der MVDK-Basiskarte
Funktionsmerkmale der MVDK-Basiskarte

  • 2 x 10/100/1000 Ethernet (PS-basiert und PL-basiert) (letzteres wird für GigE Vision verwendet)
  • USB 3.0, implementiert mit PTN36241BBS-Treiber
  • USB 2.0 OTG
  • USB seriell
  • 4 Benutzer-LEDs
  • 4 Benutzer-Drucktasten
  • 12 Testpins
  • 1 oder 2 FMC-Steckverbinder zum Anschluss von Kameramodulen oder zusätzlichen Schnittstellenmodulen
  • HDMI-Ausgang, implementiert mit ADI ADV7511


MVDK SA1: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury SA1-Modul
MVDK SA1: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury SA1-Modul

  • Auf einem Altera Cyclone V ARM-Prozessor basiertes SoC-FPGA
  • 1 GB DDR3L SDRAM
  • 64 MB Quad-SPI-Flash
  • 10/100/1000 Mbit/s Ethernet-PHY
  • Fünf 3,125 Gbit/s Transceiver


Für GigE Vision-Entwicklungen
Für GigE Vision-Entwicklungen

Das für GigE Vision-Entwicklungen gelieferte MVDK unterstützt das Design von Kamera- und Hostanwendungen, die mit der AIA GigE Vision-Spezifikation mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s konform sind. Für Anwendungen mit 2,5, 5 und 10 Gbit/s ist ein NBase-T-FMC-Modul von S2I erforderlich.


MVDK-Beschreibung

S2I MVDK (Machine Vision Development Kit) ist eine Hardwareplattform, die die Evaluierung und Entwicklung von Produkten basierend auf IP-Cores von S2I mit allen gängigen industriellen Vision-Schnittstellen vereinfacht. Die MVDK-Basiskarte bietet mithilfe von FMCs (FPGA Mezzanine Cards) umfassende Konfigurationsmöglichkeiten. Sie bietet eine Schnittstelle zu Vision-Sensoren und ermöglicht die Entwicklung von GigE Vision-, USB3 Vision- und CoaXPress-Kameras (Devices) sowie das Design von GigE Vision- und CoaXPress-Hosts.


MVDK ZX5: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury ZX5-Modul
MVDK ZX5: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury ZX5-Modul

  • Xilinx Zynq-7000er-Serie SoC-FPGA 7015
  • 1 GB DDR3 SDRAM
  • 512 MB NAND-Flash
  • 64 MB Quad-SPI-Flash
  • 10/100/1000 Mbit/s Ethernet-PHY
  • Fünf 6,25 Gbit/s Transceiver


Für CoaXPress-Entwicklungen
Für CoaXPress-Entwicklungen

Das für CoaXPress-Entwicklungen gelieferte MVDK umfasst eine FMC mit zwei oder vier CXP-6- oder CXP-12-Links für das Devicedesign (Kamera) oder Hostdesign (Framegrabber). Die Device- und Host-Referenzdesigns sind vollständig mit CoaXPress konform und von der JIIA zertifiziert. (http://jiia.org/en/cxp/camera005/).


Für Sony IMX-Entwicklungen
Für Sony IMX-Entwicklungen

Das MVDK von S2I ist mit der IMX Pregius-Sensorserie von Sony kompatibel, einer weitverbreiteten hochwertigen CMOS-Serie von Imagern. S2I unterstützt diese Sensoren mit dediziertem IP-Core zum Lesen der Daten von den Sensoren sowie ihre Steuerung. Das Referenzdesign besteht aus dem IMX IP-Core mit einem GigE Vision-konformen Ausgang.


Hardware und Referenzdesign

Das MVDK wird mit einem Enclustra Mercury FPGA-Modul und einer FMC-Schnittstellenkarte geliefert. Des Weiteren ist ein Referenzdesign für die ausgewählten Transportschicht-Schnittstellen enthalten. Zusammen minimieren sie die Entwicklungszeit und ermöglichen beste Leistung mit geringem Platzbedarf und dennoch ausreichend Flexibilität zur Anpassung des Designs.


MVDK XU1: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury+ XU1-Modul
MVDK XU1: MVDK-Karte mit Enclustra Mercury+ XU1-Modul

  • Xilinx Zynq Ultrascale+ MPSoC XCZU6
  • 2 GB DDR4 ECC-SDRAM
  • 64 MB Quad-SPI-Flash
  • 16 GB eMMC-Flash
  • 10/100/1000 Mbit/s Ethernet-PHY
  • 8+3 16 Gbit/s Transceiver (beide FMC-Steckverbinder werden verwendet)


Für USB3 Vision-Entwicklungen
Für USB3 Vision-Entwicklungen

Das für USB3 Vision-Entwicklungen gelieferte MVDK basiert auf der 5-Gbit/s-Technologie von USB3-Standardkomponenten und ermöglicht derzeit das kostengünstigste Design von Highspeed-Kameras. Das USB3 Vision-IP-Core-Entwicklungskit ist vollständig mit GenICam konform und von der AIA zertifiziert. Es bietet die einfachste Möglichkeit für den Einstieg in das Design einer neuen USB3 Vision-Kamera. Die USB3 Vision-Schnittstelle wird mit einer von S2I entwickelten FMC mit einem Cypress FX3 USB3-Chip implementiert.